FAQ

Häufig gestellte Fragen

1. Was ist eine Logline?

Die Logline ist ein One-Liner, ein Teaser, ein One-Sentence-Pitch, die kurze Antwort auf die Frage: „Worum geht es in deinem Buch?“

Genannt werden üblicherweise Protagonist, Konflikt (II = Inciting Incident), Hindernis, Aufgabe/Ziel und eventuell auch die Stakes (Was steht auf dem Spiel?).

Ihr könnt (müsst aber nicht) eure Logline nach folgendem Schema aufbauen:

[Prota] (eine Beschreibung des Protagonisten ist hier oft sinnvoller als nur die Nennung des Namens, also z. B. „das einbeinige Armadillo, das nicht mehr graben kann“ statt „Henry“) ist konfrontiert mit [Konflikt/II] und muss [Hindernis] überwinden, um [Aufgabe/Ziel] zu erreichen, sonst [Stakes].

 

2. Was ist eine Synopsis oder Synopse?

Die Synopsis liefert einen vollständigen Überblick über die Geschichte. Sie ist die lange Antwort auf die Frage: „Worum geht es in deinem Buch?“

Sie nennt Hook, Protagonist mit Problem, Inciting Incident, Reaktion auf den Inciting Incident, die Stakes und die Lösung (Was muss der Protagonist letztendlich tun, um erfolgreich zu sein?).

Die kürzeste Form der Synopsis ist die Logline. Im Gegensatz zur Logline habt ihr hier aber ca. 500 Worte zur Verfügung, um eure Story zu vermitteln. Ich verwende ungern den Begriff Inhaltsangabe oder Plot Summary für die Synopsis, denn dann bekommt man meistens eben genau das (sprich: entweder eine zu detaillierte Beschreibung der Geschehnisse oder eine reine Plot-Zusammenfassung). Mir geht es aber auch um die Entwicklung der Charaktere, um deren emotionale Reise. Ich möchte den Vibe der Story spüren und sehen, worauf ihr als Autor*innen den Schwerpunkt setzt. Mit einer gut geschriebenen Synopsis verkauft ihr eure Vision.

3. Ich habe bereits Bücher als Selfpublisher herausgebracht. Kann ich trotzdem ein Manuskript vorstellen?

Ja. Selfpublishing, vorhandene wissenschaftliche Publikationen oder die Veröffentlichung von Kurzgeschichten in Anthologien über einen Verlag sind keine Ausschlusskriterien. Als neue Autor*innen definieren wir Autor*innen, die noch keine Veröffentlichung in Romanlänge über einen traditionellen Verlag vorweisen können.
(Wichtig: Das vorgestellte Werk muss aber unveröffentlicht sein.)

 

4. Was definierst du als #breathtakinglygroundbreaking?

Eigentlich bin ich ein sehr begeisterungsfähiger Mensch. Allerdings lese ich sehr viel und breit gefächert, weshalb mich nur noch wenig überrascht. Als #breathtakinglygroundbreaking definiere ich für mich daher Stories oder Gedichte, die ich auch nach dem zwanzigsten Lesen noch originell (genug) finde. Um eine ungefähre Vorstellung davon zu geben, was ich auch nach dem zwanzigsten Lesen noch originell finde, hier mal folgende Beispiele: Old Bio in Snow von Bianca Stone; Sponge Cake von Madeline Cash. Ich könnte hier noch viele weitere nennen, aber für eine erste Einschätzung soll das mal genügen … ;)

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